Christina/ Juni 8, 2019/ Kultur

Am letzten Tag unseres viertägigen Wandermarathons lassen wir es gemütlicher angehen. Zwei Stempel möchte ich noch einsammeln: die HWN 51, den Carlsturm in Hasselfelde und die HWN 49, das Grüntal.

Wir starten unsere Tour im Ortskern von Benneckenstein und wandern zunächst zum Carlsturm. Der Weg dorthin ist recht unspektakulär, aber dass die wunderschöne Tour um Stolberg heute nicht zu toppen sein würde, war uns von vornherein klar.
Der Gang auf den 50 Meter hohen Carlsturm in der Nähe vom Sophienhof ist dennoch lohnenswert. 1998 gebaut dient der Turm der HSB als Funkturm. Oben erwartet den „Berg- bzw. Turmsteiger“ eine Aussichtsplattform. Den Kyffhäuser haben wir zwar nicht gesehen und oben windet es auch ganz schön – ansonsten ist aber alles paletti.

Das kleine Forsthaus Grüntal

Wie gehen zurück nach Benneckenstein. Und weil wir schon mal da sind, wollen wir auch noch den Stempel 49 einkassieren. Die Stempelstelle liegt zwischen den beiden Orten Benneckenstein und Trautenstein. Nun ja, manchmal frage ich mich schon, nach welchen Kriterien die Stempelstellen ausgesucht werden. Diese ist auf jeden Fall ziemlich unspektakulär, sowohl was den Wanderweg zum Stempel als auch die Stempelstelle selber betrifft.

Aber, ist ja alles für den guten Zweck. Noch 14 Stempel dann bin ich am Ziel. Das motiviert.
Mein Fazit nach einem langen Wanderwochenende: Der Harz begeistert mich in all seinen Facetten immer wieder. Das tolle Wetter hat ein Übrigens getan. Fest steht: Wir kommen wieder!

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