Der Deister hat uns wieder einmal gezeigt, dass man nicht in die Ferne schweifen muss, um ein echtes Abenteuer zu erleben. An einem goldenen Herbsttag starten wir in Nienstedt am Deister – ein kleiner Ort, der wie ein Tor in diese grüne Mittelgebirgswelt wirkt. Der erste Anstieg – Wachwerden garantiert Noch keine zehn Minuten unterwegs, und schon brennen die Waden.
Georgien hat kulturell einiges zu bieten. Leider kann ich hier nur eine kleine Auswahl zeigen. Da die Reise sich im wesentlichen auf die Hauptstadt Tbilissi und den Westen des Landes (Swanetien) beschränkt hat, kann ich über die restlichen Landesteile keine Aussage treffen. Ich glaube aber, dass bereits diese wenigen Einblicke genügen, um zu erkennen, wie schön das Land ist. Kirchen,
Die Berge in Georgien, allen voran der Große Kaukasus, eignen sich hervorragend für spektakuläre Wanderungen. Bei unserem zweiwöchigen Aufenthalt standen acht Wanderungen auf dem Programm: Wanderung zur Gergeti-Dreifaltigkeitskirche Wanderung im Trusso-Tal Wanderung im Chada-Tal Wanderung zu den Ushba-Wasserfällen (Shdugra) Wanderung zu den Koruldi-Seen oberhalb von Mestia Wanderung zum Chalaadi-Gletscher Wanderung zum Gorvashi-Pass Wenn ich mich entscheiden müsste, welche von den
Tbili bedeutet im Georgischen „warm“ und mit dem Zusatz -si wird daraus „warme Quelle“. Und ja, es ist wirklich warm in der georgischen Hauptstadt. Das wird kurz nach der Landung am Abend deutlich. Mit über dreißig Grad und einer hohen Luftfeuchtigkeit kommen wir gleich mächtig ins Schwitzen. Später soll ich erfahren, dass es von Mai bis Ende Oktober dort so
