Schlagwort Archiv: Transaktionsanalyse

Wie ich lerne, mich selbst zu lieben – Teil vier

Christina/ Juni 30, 2021/ Philosophisches

Derzeit geht mir so viel durch den Kopf. Und es passieren so viele Dinge, die ich nie für möglich gehalten hätte. Angefangen hat alles in meiner Ergotherapie. Ich habe die beste Ergotherapeutin, die ich mir vorstellen kann. Vor ca. vier Wochen hat sie ein Buch und Karten mitgebracht. Ich hoffe, es kling nicht zu überheblich, aber ich möchte an dieser

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Plötzlicher Gefühlstod, Teil 5

Christina/ November 18, 2019/ Philosophisches

Don’t be reckless with other people’s heart, don’t put up with people who are reckless with yours”, Mary Schmich “Schätzen Sie die Beziehung danach ein, was Sie Ihnen gibt, und nicht danach, welche Möglichkeiten in ihr stecken. Treffen Sie eine Entscheidung aufgrund der Wirklichkeit und nicht auf der einer falschen Hoffnung. Das Geheimnis im Umgang mit einem passiv-aggressiven Mann (PAM)

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Plötzlicher Gefühlstod, Teil 3

Christina/ November 14, 2019/ Philosophisches

Diesmal möchte ich über Symptome und Ursachen sprechen. Im ersten Teil meiner Serie hatte ich es bereits angedeutet: Symptome zu bearbeiten anstatt Ursachen zu erkennen bleibt auf lange Sicht wirkungslos. Warum? Symptome sind wichtig, weil sie Rückschlüsse auf mögliche Ursachen zulassen. Mehr aber nicht. D.h. wenn jemand versucht, seine Symptome abzustellen, werden die ursächlichen Auslöser bleiben und sich über andere

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Plötzlicher Gefühlstod, Teil 2

Christina/ November 12, 2019/ Philosophisches

In meinem zweiten Teil zum Thema “Plötzlicher Gefühlstod” erfahrt ihr einerseits, warum der Marlboro-Mann eigentlich eine “arme Sau” ist. Andererseits könnt ihr lesen, warum die Beziehung zu einem passiv-aggressiven Mann frustrierend sein kann. Bedürfnisse und Erwartungen klären Wenn ich jemanden mag, dann interessiere ich mich für diese Person. Über Gespräche möchte ich herausfinden, wer genau ist das? Was ist dieser

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Plötzlicher Gefühlstod, Teil 1

Christina/ November 11, 2019/ Philosophisches

Stefanie Stahl bringt zusammen mit der Brigitte-Redaktion ein “Psychotainment”-Magazin namens “Brigitte Leben” an den Start. Das Magazin soll psychologische (Alltags-)Probleme für den Laien verständlich, nachvollziehbar und lösbar machen. Und klar, Erfolgsautorin Stahl stellt mit ihrem guten Namen und ihrem Bekanntheitsgrad sicher, dass die Leute zugreifen werden. Aber: Sind populärwissenchaftliche psychologische Erklärungen wirklich hilfreich, die aus vermarktungsgründen einer Komplexitätsreduktion und damit

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