Dubai on Speed?

„Dubai Speed“ als Anspielung auf das Übermorgenland. Klar, das geht immer. Rechtzeitig zum Ausbruch der weltweiten Finanzkrise erschien also „Dubai Speed“ von Michael Schindhelm, dem ehemaligen Kulturdirektor der Dubai Culture and Art Authority. Ein (fast) sicherer Treffer am Buchmarkt – schließlich möchte man auch mal was Negatives lesen über das Land, das sich bis dahin nur auf der Überholspur zu

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Halal – egal – jetzt überall?

Jahrzehntelang hat es uns der geschäftstüchtige Türke vorgemacht – das gute Geschäft mit der einheimischen Spezialität: dem Döner Kebab. Wo es der kapitalverliebte Ami bereits zur Meisterschaft gebracht hätte, versucht der Deutsche nun seinen Gesellenbrief zu machen: Die Herstellung und der Vertrieb von „halal“ Lebensmitteln Der arabische Begriff „halal“ (im türkische helal) bedeutet in der Übersetzung „gesetzeskonform“ (mit dem islamischen

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Dubai nur auf Platz 15

Zunächst die gute Nachricht: der Stadt-Staat Dubai ist Teil einer internationalen Studie, die 21 Weltstädte miteinader vergleicht. Nehmen wir die ehrgeizigen Ziele, die Dubai sich selbst gesetzt hat zum Maßstab, ergibt sich schnell die Frage, ob die Golfmetropole mit dem Ergebnis zufrieden sein kann. Seit dem Herbst 2009 scheint es im erfolgsverwöhnten Scheichtum zu kriseln. Was ist passiert und was

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Zwangsverheiratung – was nun?

Was weitläufig als „schönster Tag im Leben einer Frau“ bezeichnet wird, gerät mancherorts zu einem Alptraum: die Hochzeit. Die Rede ist hier nicht vom traditionellen „Get together“ von Verwandten und Freunden. Sondern von der unter Androhung von physischer und psychischer Gewalt erzwungenen Vermählung mit einem nicht bekannten und/oder ungeliebten Menschen Es handelt sich dabei keineswegs um ein neues Phänomen, über

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Lernen aus dem „Critical Incident“

Derzeit besuche ich einen Kurs zum Thema „Interkulturelle Kompetenz„. Ein Bereich, der mich seit langem beschäftigt und fasziniert. Besonders im Hinblick auf die Entsendung von so genannten Expatriates (Das ist jemand, der vorübergehend oder dauerhaft, aber ohne Einbürgerung in einem anderen Land als dem seiner Abstammung lebt – typischerweise vom Arbeitgeber dorthin entsendet. Quelle: Wikipedia), die für meine Begriff oft

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Das Warten hat ein Ende!

Der Middle East Messenger (MEM) ist den Kinderschuhen entwachsen: Seit heute gibt es neben den deutschen Artikel eine Übersetzung ins Englische. Achtung: dies gilt nicht für Artikel, die vor dem 06.06.2010 erschienen sind. Über die Sprachwahl in der Sidebar könnt Ihr zwischen der deutschen und der englischen Blog-Version wechseln. I feel summer creeping in and I’m tired of this town

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Sex and the ..?

Sie sind zurück: Die vier Freundinnen aus Downtown Manhattan, New York, dem „Concrete Jungle“, den Alicia Keys in Ihrem Soundtrack „Empire State of Mind“ zum Film besingt. Wenn der Soundtrack erklingt kommt es zurück, das alte „Sex and the City“-Gefühl, das auch graue Dienstag abend erhellt hatte. Es kommt zurück, aber leider bleibt es nicht. Noch schnell hatte ein bekannter

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Evet, ich will!

Evet, türkisch für „ja“, ich will! Ein Satz, den angeblich jede Frau (mindestens) einmal in ihrem Leben sagen möchte. Oder, einer der Sätze, den Mann mindestens einmal im Leben hören möchte? Wie dem auch sei. Dem türkischen Sinan Akkus, einigen vielleicht bekannt als Sinan Turculu, dem „Türken“ aus der TV-Serie Stromberg, ist mit seinem Erstlingswerg eine sehr schöne „deutsch-türkische“ Komödie

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Golf: Beste Ergebnisse auf dem mobilen Markt

Die dritte Ausgabe des Arab Media Outlook ist seit Februar auf dem Markt. Der dritte Bericht scheint ohne die bisherige Unterstützung von PriceWaterhouseCoopers erstellt worden zu sein und gibt einen Überblick für die Jahre 2009 – 2013. Der neue Bericht ist um drei weitere arabische Länder erweitert wurden: Palästina, Syrien und den Sudan. Wir werfen zunächst einen genaueren Blick auf

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3.000 Meilen zum nächsten Klischee

Am letzten Samstag durfte man sich wieder richtig wundern. Über wen oder was? Den amerikanischen Film oder besser gesagt über die amerikanische Sicht der Welt. Worum es geht? Um einen Film mit dem schönen Titel „Hidalgo – 3000 Meilen zum Ruhm“. Das hätte sicherlich ein richtig schöner Film werden können. Bot er doch die Möglichkeit die damalige arabische Welt –

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