Heute möchte ich euch endlich ein paar neue Bilder aus Bochum, der Anton Corbijn-Austellung und von einer Wanderung im Sauerland, zur Verfügung stellen. Ende Juni dieses Jahres habe ich meine Freundin in Bochum besucht. Die günstige Gelegenheit habe ich u.a. gleich genutzt, um mir die Anton Corbijn-Austellung „Inwards and onwards“ anzuschauen. Anton Corbijn ist jedem Depeche Mode- oder U2-Fan sicherlich
Auf unserem Spaziergang durch Funchal kamen wir auch an kleinen Gassen in der „Zona Velha“ (Altstadt) vorbei. In der Rua de Santa Maria, der ältesten Straße Madeiras, entdeckten wir ein künstlerisches Kleinod in Form von bunt bemalten Haustüren. Die Straße zeigt sich als eine Open-Air-Kunstmeile. Die Türgemälde sind wohl über eine Initiative der heimischen Stadtverwaltung entstanden. Diese hat Künstler der
Ein wenig aufgeregt war ich am Donnerstag schon. Wie die Abstimmung wohl in der UN-Vollversammlung ausgehen möge, fragte ich mich. Im Vorfeld hatte ich mich gefreut zu hören, dass in meinen Augen mutige europäische Staaten wie Italien, Frankreich, die Schweiz, Spanien, Portugal, Österreich, Luxemburg, Norwegen und Dänemark das Anliegen der Palästinenser unterstützen würden. Für mich haben diese Staaten eines begriffen:
Auf einer kulturellen Wanderreise lassen sich Dinge entdecken, mit denen man vorher vielleicht nicht unbedingt gerechnet hat. Es lohnt sich, auch abseits der ausgetretenen Touristenpfade die Augen offen zu halten. Neben unfreiwilligen Begegnungen mit Skurrilem, wie anstößigen Schachspielen oder Nippes-Figuren, wandele ich auf den Spuren von Lawrence Durrell, dem Verfasser des Buches „Bittere Limonen“ und nebenbei Public-Relations-Chef der britischen Inselverwaltung,
Unter dem Titel „Der Bürokrat unter meiner Bettdecke“ präsentierte der Gökkuşağı Kulturverein in Braunschweig eine Lesung mit dem Autor Ergün Tepecik. Zusammen mit seiner Frau Ebrun, die ebenso in den Bühnenstücken Tepeciks auftritt, trug der Autor vier Ausschnitte aus seinen Kurzgeschichten vor. Diese Kurzgeschichten handelten im Wesentlichen von satirisch aufbereiteten Begegnungen zwischen türkischen Migranten und deutschen Bürokraten, die zugegebenermaßen sicherlich
Gestern durfte Braunschweig ein wenig Metropol-Luft schnuppern: die Internationale Theaterwerkstatt 2012: Türkei wurde u.a. mit einem Konzert der Band „CazYapJazz“ eröffnet. Zum Auftakt der zweiwöchigen Veranstaltung (04.10-21.10.2012) gab es neben leckeren Schnittchen gesponsert vom Restaurant Troja eine kurze Ansprache vom türkischen Generalkonsul H. Avni Karslıoğlu aus Hannover und leider eine zu pathetische und zu lange Rede von der Migrationsbeauftragten der
Seit kurzem läuft in Braunschweig, genauer in der Hamburger Straße 267, eine sehenswerte Ausstellung. Sie trägt den Namen „Kairo. Offene Stadt“ und beschäftigt sich mit der Rolle, die Bildaufnahmen mit verschiedenen Medien im Laufe der ägyptischen Revolution gespielt haben und noch spielen. Die Ausstellung kann als beeindruckende Dokumentation der Ereignisse in Kairo seit dem Ausbruch des sogenannten Arabischen Frühlings in
Unter dem Titel „Kommt die Gewalt auch zu uns?“ trat am vergangenen Dienstag (25.09.2012) im Bayrischen Fernsehen die Münchner Runde zusammen. Teilnehmer der Runde waren Innenminister Hans-Peter Friedrich, der „Nahost-Experte“ Peter Scholl-Latour (mittlerweile 88 Jahre!!) und Lamyar Kaddor, Vorsitzende des Liberal-Islamischen Bundes. Ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich nötig ist, Diskussionsrunden rund um das Thema Islam mit reißerischen
Die 16. Herrenhäuser Gespräche, initiiert von der VolkswagenStiftung und NDR Kultur, thematisieren die Frage ‚Islam heute – eine Religion im Wandel‘. Der kleine Sendesaal des NDR Funkhauses am Rudolf-von-Benningsen-Ufer ist gerammelt voll. Ein Umstand, der wohl nicht nur dem kostenlosen Finger-Food-Buffet im Anschluss an die Diskussion geschuldet ist. Schnell wird klar, dass sich das Thema Islam in all seinen Facetten
