Christina/ September 21, 2014/ Kultur

Naja, eigentlich begann ja alles schon früher, nämlich mit einer Fahrt mit der Selketalbahn vo Gernrode zum Mägdesprung. Von der Haltestelle der Bahn in Mägdesprung geht es zunächst bergab ins Selketal. Zu Beginn kommt man an drei alten Hammerwerken vorbei und auch schon an den ersten Stempelstellen. Diese waren diesmal besonders wichtig, da auf der Tour die Möglichkeit bestand, gleich sieben der beliebten Stempel einzuheimsen.

Bevor wir ins Tal kamen und durch Wiesen und Wälder streiften, begleitete und zunächst die Selke. Nach der Selkemühle öffnet sich das Selketal weit und man wandert ein wunderschönes Tal hinab bis zum Einstieg zur Burg Falkenstein. Unterwegs haben wir uns auch noch die 300 HM zur Burgruine Anhalt gegönnt. Das Selketal kann wohl als eines der landschaftlich reizvollsten Täler des Harzes gelten. Nach gut drei Stunden und Sonnenschein auf dem Weg hatten wir die Burg Falkenstein erreicht.

Die Burg Falkenstein ist die einzige unzerstört gebliebene Harzburg und hat mich nicht nur durch ihre Größe und Schönheit beindruckt, sondern besonders durch die halbstündige Greifvogelshow, wie sicherlich durch die unten stehenden Bilder schnell deutlich wird.

An dieser Stelle ist die Wanderung in großen Teilen beschrieben.

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