Es gibt Wanderwege, die klingen nach Abenteuer. Und dann gibt es den Wildkatzenstieg bei Bad Harzburg – da denkt man sofort an lautlose Pfoten, geheimnisvolle Wälder und dieses romantische Gefühl, jederzeit einer Wildkatze in die bernsteinfarbenen Augen zu schauen. Die Realität? Nun ja… sagen wir: gemischt. Los geht’s am Großparkplatz in Bad Harzburg – der übrigens seit einiger Zeit kostenpflichtig
Manchmal sind es nicht die großen Gipfel oder spektakulären Fernwanderungen, die im Gedächtnis bleiben – sondern diese besonderen Tage, an denen einfach alles zusammenpasst: Frühlingssonne, weite Blicke, historische Orte und das gute Gefühl, genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein. Genau so ein Tag war unsere Wanderung auf dem Panoramaweg Heubergweg im Weserbergland. Unser Startpunkt: das kleine, idyllisch
Es gibt ihn noch, den deutschen Winter. Eigentlich hatte niemand mehr so wirklich damit gerechnet, am allerwenigsten wohl die Deutsche Bahn und der städtische Räumdienst:-) Aber ja, da wo der Schnee und die Glätte in der Stadt wohl eher hinderlich sind, schaffen beide Aggregatzustände an anderer Stelle ein wahres Winterwonderland, z.B. im Harz. Und nachdem Frank und ich im Aostatal
Sonntagmorgen im Spätherbst. Ein Blick aus dem Fenster, wow, am Horizont kündigt sich die Sonne an. Gibt’s doch nicht! Das sieht nach einem gemütlichen Wandertag im Harz aus und vielleicht, ja vielleicht, schließt sich noch der ein oder andere Saunagang an:-) Wildkatzenstieg vs. Heilklimawanderung Eigentlich sollte an diesem Sonntag der Wildkatzenstieg in Bad Harzburg auf dem Programm stehen. Nachdem meine
Eine Mädelsauszeit im Harz über meinen Geburtstag, das stand dieses Jahr auf dem Programm. Samstag geht es bei Regen los. Zuerst nehme ich den Bus nach Magdeburg. Ich komme sogar fast pünktlich dort an und werde bereits von meiner Freundin erwartet. Mit dem Auto geht es weiter über die Autobahn und später Landstraße nach Güntersberge. Über ein Portal haben wir
Vielleicht sind es die letzten sonnigen und einigermaßen warmen Herbsttage, die wir derzeit erleben. Bevor der graue und dunkle Winter einzieht, nutzen wir den Tag für eine Wanderung im Leinebergland. Diesmal soll es zur Lippoldshöhle gehen. Bereits die kurvige Anfahrt zum Ausgangspunkt nach Gerzen ist ein Erlebnis. Das hügelige Leinebergland kann sich wirklich sehen lassen. Frühschoppen an der Reuberghütte Oberhalb
Der Deister hat uns wieder einmal gezeigt, dass man nicht in die Ferne schweifen muss, um ein echtes Abenteuer zu erleben. An einem goldenen Herbsttag starten wir in Nienstedt am Deister – ein kleiner Ort, der wie ein Tor in diese grüne Mittelgebirgswelt wirkt. Der erste Anstieg – Wachwerden garantiert Noch keine zehn Minuten unterwegs, und schon brennen die Waden.
Auch beim Wandern muss es ja nicht immer der ganz große Wurf sein. Am Samstag führte uns ein kleiner Ausfllug nach Rössing in der Gemeinde Nordstemmen. Immerhin haben wir auf dieser Strecke gleich drei historische Gebäude entdecken dürfen: die Marienburg, die Feste Calenberg und das Schloss Rössing. Allerdings ist Letzteres in Privatbesitz, sodass es nur im Zuge des „Tages des
Ich kann heute nur jedem raten bloß nicht mit der Deutschen Bahn zu fahren. Lottospielen ist definitiv zielführender. Es ist ja bei Weitem nicht das erste Mal, dass mich die Bahn nicht dorthin bringt wohin ich möchte. So auch an diesem ersten Mai. Trotz allem ist es uns gelungen aus diesem fast verunglückten Tag noch das Beste herauszuholen: eine Wanderung
Den schönen Hildesheimer Wald habe ich in der Coronazeit für mich entdeckt, als es nicht erlaubt war, das eigene Bundesland zu verlassen. Und das war ein echter Glücksfall. Nie hätte ich gedacht, dass es rund um die niedersächsische Stadt so schöne Wandermöglichkeiten gibt. Nachdem ich am 1. Mai zufällig am Parkplatz Broyhansweg vorbeigekommen bin, habe ich mir dort gleich ein
