Mal wieder bestes Wetter am Wochenende – na, wird ja fast langsam langweilig:-) Spaß beiseite. Ich bin wieder auf meinem „Landsitz“ in Lengde. Ein sehr guter Ausgangspunkt, um sich vor dem Abendessen im Harz die Beine zu vertreten. Heute führt uns der Weg zu einem Wanderparkplatz in der Nähe des Radauwasserfalls, dem Wanderparkplatz am Taternbruch. Unser Wanderweg soll uns heute
Mittlerweile bin ich öfter mit dem MTB und elektrischer Unterstützung unterwegs. Eigentlich geht das nicht, weil ich es ja immer aus eigener Kraft schaffen möchte. Was ist also passiert? Naja, nachdem ich einmal auf einem E-MTB gesessen habe und die Berge nur so herauf- und heruntergeblasen bin, naja, seitdem, ihr ahnt es vielleicht bereits, bin ich einfach angefixt. Es macht
Kassel-Wilhelmshöhe kannte ich bisher nur vom Vorbeifahren, also mit dem Zug. Ist halt eine ICE-Haltestelle. Zum Schloss und zum Bergpkark wollte ich immer mal gerne. Jedoch war mir gar nicht bewusst, wie viel es dort zu sehen gibt. Besonders die vielen schönen Wanderwege, die vom Bergpark in den Habichtswald führen, haben mich positiv überrascht. Für uns sollte es heute also
Am letzten Freitag trafen zwei Ereignisse zusammen: die Eröffnung der Ausstellung „Jamel Shabazz: New York Moves and Black Communities“ und das Sommerfest des Museums für Photographie. Trotz Bauarbeiten direkt vor den beiden Torhäusern auf der Helmstedter Straße war der Andrang an diesem schönen Sommerabend sehr groß. Für die Eröffnungsreden war das rechte Torhaus „Südseite“ (von der Innenstadt kommend aus gesehen)
Sie üben auf viele Menschen eine große Faszination aus: die sogenannten Lost Places. Verlassene Plätze, Gebäude usw., die einen morbiden Charme ausstrahlen und einen auf Entdeckungsreise gehen lassen. Sicherlich steckt da auch viel Fantasie drin. Schließlich kann man diesen vor Ort unbedingt freien Lauf lassen. Konkret geht es hier um einen Besuch der ehemaligen Johanniter-Heilstätten im Harz, genauer gesagt in
