Christina/ November 16, 2014/ Alltagsgeschichten

Wer hätte ihn hier erwartet? George Clooney in Osterwieck, ohne Paparazzi, ohne Ehefrau, ohne Nespresso-Kapseln in der Hand. Aber Moment, war da nicht was? Hat Georgy nicht mal in der Nähe, also im Harz, einen Film oder zumindest Teile davon gedreht? Und richtig, Clooney war doch tatsächlich mal zum Dreh in Halberstadt und zum Essen in Wernigerode: Clooney dreht in Halberstadt hieß es damals in den Gazetten.

Osterwieck, die „Perle in Sachsen-Anhalt“ hat also einiges zu bieten. Hauptattraktion sind eigentlich die 400 Fachwerkhäuser der Stadt, die zwischenzeitlich zum größten Teil renoviert wurden. Tatsächlich haben wir auf unserem Halt in Osterwieck noch ein paar andere Schätze gefunden. Besonders waren wir von der Gastfreundschaft des Ortes beeindruckt. So hatte man extra einen Karnevalszug mit Musik für uns zur Begrüßung organisiert. Beim feudalen Mittagsmal in der „Hafenbar“ (einen Hafen jedoch konnten wir nicht entdecken) wurden wir von den unglaublich günstigen Getränke- und Essenspreisen „geflasht“. Zum Abschluss entdeckten wir schließlich, dass VW die Schnapsgläser der Hafenbar gesponsert hatte.

Auf dem Hinweg nach Osterwieck konnten wir zudem einen ehemaligen Grenzturm besichtigen. Zurück zum Wanderstartpunkt bei Hornburg ging es über den „Großen Fallstein“, „Rhoden“ und den „Kleinen Fallstein“. Wie immer also eine rundum gelungene Wanderung, bei der auch mal wieder das Wetter mitspielte.

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