Das liegt doch einfach auf der Hand oder besser auf der Zunge: Die Ähnlichkeit zwischen dem Namen eines Deutschen, who became infamous, wie der Engländer sagen würde und den Sarazenen, einem arabischen Volksstamm, der bereits den Kreuzrittern trotzte und wohl auch zu dieser Zeit – dem düsteren Mittelalter – bekehrt werden sollten. Versucht man Ähnliches mit dem Muslimen in Europa?
Die Karawane zieht weiter, die Themen bleiben dieselben. Während in Dubai noch gespart wird, ist beim großen Bruder Abu Dhabi der Bauboom im vollen Gange. Im letzten Jahr war es die Formel-Eins-Strecke auf Yas Island, jetzt ist es die Fertigstellung der neuen Sheikh-Zayed-Moschee, die bezeichnet als „Prunkbau von majestätischer Grösse und orientalischer Schönheit“, Zeitungen wie der „Neuen Züricher Zeitung“ (NZZ)
Sie läßt dem deutschen Journalisten einfach keine Ruhe: Die Immobilienkrise – ob wahr oder nicht – am Golf. Ist es das noch zu stopfende Sommerloch oder will man einfach die Idee, das nicht alles Gold ist, was glänzt am Golf, mit Macht beweisen? Reine Spekulation. Tatsache ist jedoch, dass man auf interessante Sachen stösst, wenn man einmal die Stichworte „Immobilienkrise
Trotz Masterarbeits-Stress ging es nochmals ein paar Tage zum Franzosen. Diesmal in die Nähe von Sisteron (Knotenpunkt der Tour-de-France) nach Clamensane. Kennt Ihr nicht? Vielleicht „La Motte du Caire“? Ist auf jeden Fall eine echte Herausforderungen für jeden Hobby-Biker. Und nicht Essen und Trinken vergessen, denn unterwegs ist oft „tote Hose“ angesagt:-). Hier geht es zur Fotogalerie
Ausgehen kann in Braunschweig ziemlich frustrierend sein. Besonders, wenn man etwas feiern möchte. Manch‘ ein Lokal macht bereits um 22 Uhr zu, in anderen sitzen nur die „Golden 60ies“. Aber es gibt Lichtblicke. Seit Neuestem kommen auch die Freunde des „orientalisch gemütlichen Lebensstils“ wieder auf ihre Kosten. Im „Pascha Shisha Café“ am Neumarkt. Hier gibt es alles, was das Wasserpfeifen-Raucher-Herz
Habt Ihr schon vom großen und kleinen Dschihad gehört? Immerhin ergibt die Suche nach den beiden Begriffen bei Google 133.000 Treffer. Seit dem vergangen Dienstag (14.09) oder spätestens dem zweiten Teil am Mittwoch kennt der Deutsche den Unterschied zwischen der großen und der kleinen Anstrengung. In der zweitteiligen Dokumentation „Wohin treibt der Islam“, Teil 1 und Teil 2, nahm sich
Es begann mit einem Demobanner auf der legendären luxuriösen Bahnhofstraße in Zürich auf dem „Free Palestine“ stand. Das heißt, neben Luxusboutiquen, wie Prada, Escada oder Dolce&Gabbana, konnte man ein „stilles“ aber sichtbares Zeichen sehen, das einer unterdrückten Nation eine Stimme geben wollte. Und es endete mit einer absolut genialen Darbietung eines Liedes, dessen Text wirklich unter die Haut geht: „One“
Eine Story über die Golf-Staaten ohne Superlative? Undenkbar, unvermittelbar, bringt kein Geld! Ein Klischée? Bei Weitem nicht. „Mit Vollgas durch die Wüste“ so der verheißungsvolle Titel einer einstündigen TV-Dokumentation, die am vergangenen Sonntag (15.08.2010) auf Kabel Eins gesendet wurde. Nicht besonders originell? Tatsächlich nicht, zumal die Strecke am Hafen, der Marina, gebaut wurde und wir hier nicht von Paris-Dakar reden.
Zugeständnis oder Kommerz? Ausgerechnet RTL II, ein Sender, der nicht gerade für sein intellektuelles Fernsehprogramm bekannt ist, hat den interkulturellen Dialog für sich entdeckt? Oder geht es schlicht um Werbespendings, die in Zeiten des Internets in den Cyberspace und auf mobile Anwendungen abzudriften drohen und deshalb dringend neue Zielgruppen her müssen? Es ist Ramadan. Jener Fastenmonat des islamischen Mondkalenders, der
Diese Geschichte erzählt 1001-Nacht. Sie scheint unendlich zu sein und wird immer wieder neu erzählt: Die mögliche Aufnahme der Türkei in die EU. Auch der Beitrag, gesendet auf 3Sat, „Zwischen Orient und Euro-Cent“ (Video, Länge 28 min.) greift diese „never-ending-story“ auf. Es geht wieder darum darzustellen, wie fortschrittlich doch Istanbul sei und dass sich die Stadt am Bosporus mit den
