Questenberg

Wanderung mit Uwe, Inga und Holger am 15.7.2018 in Questenberg mit drei Stempeln.

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Neustadt

Wanderung von Neustadt über Talsperre, Drei Herren Steine, Hufhaus und Ruine Hohenstein zurück nach Neustadt am 7.7.2018.

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Wohl den Berg!

Wohl den Berg!

Im eigenen Dunstkreis, da wo man aufgewachsen ist, Neues entdecken? Geht das? Ja! Gerade bei Radtouren und Wanderungen kommt Unverhofft oft: einmal falsch abgebogen und es macht Bääm! Neugierig geworden? Wir waren schon eine Weile mit dem Rad unterwegs, als ich diesen steilen Anstieg auf mich zukommen sehe – einen von der Art, wo man am Anfang nicht sieht, wo

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Hildesheim

70 km-Radtour von Woltwiesche über Wohldenberg,Bodenburg, Bad Salzdetfurth, Lachstedt nach Hildesheim am 1.7.2018.

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Das Quellenwunder von Wolfsburg

Das Quellenwunder von Wolfsburg

Zugegeben, Wolfsburg ist langläufig weder als städtisches noch als landschaftliches Kleinod bekannt. Umso überraschter waren wir, als wir am vergangenen Sonnabend den Brunnen- und Quellenwanderweg im Wolfsburger Stadtforst für uns entdeckten. Die vorgeschlagenen Wanderrouten gibt es in den Varianten 8 km, 10 km oder 14 km. 16 km werden es, wenn man auf dem Weg noch einen Abstecher zum Arboretum

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WOB_Brunnen- und Quellenweg

Wanderung am Brunnen- und Quellenweg in WOB (Stadtwald) am 30.06.2018 mit Uwe.

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Die Rosen von Sarajevo

Die Rosen von Sarajevo

Zuerst ist es nur ein roter Fleck auf der Erde. Wir stehen vor dem ehemaligen Haus der Familie Kolar im Stadtteil Butmir. Jetzt ist hier das Museum „Tunnel der Hoffnung“. Der Tunnel, der unterhalb der Start- und Landebahn des Flughafens Sarajevo verlief, wurde als Versorgungstunnel für die Stadt genutzt während der vierjährigen Belagerung Sarajevos. Die Belagerung der Stadt begann am

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Sarajevo

Kriegsspuren in Sarajevo

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Bosnien-Herzegowina

Urlaubsreise vom 7.6-17.6.2018 nach Bosnien-Herzegowina mit Mediterana-Tours aus Dresden.

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Buchrezension: In den Gangs von Neukölln. Das Leben des Yehya E.

Das Leben und den Werdegang eines anderen Menschen zu beurteilen, indem man diesen wahlweise bewundert oder verteufelt, scheint ein menschlicher Charakterzug zu sein – besonders dann, wenn es sich um einen sogenannten Intensivstraftäter handelt, wie im Fall des Yehya E. Einem staatenlosen Palästinenser, der im Alter von vier Monaten mit seinen Eltern aus einem libanesischen Flüchtlingslager nach Deutschland flieht und

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