[:de]Es muss nicht immer Spanien sein, so könnte meine Geschichte beginnen. Oder: Es kommt nicht darauf an, wo man ist, sondern mit wem man dort ist. Beides trifft zu. Dieser Sommer verspricht magisch zu werden. Nicht nur, weil das durchgehend herrliche Wetter ein südeuropäisches Flair nach Deutschland gebracht hat. Nein, besonders deshalb, weil ich in diesem Sommer schon viele Wochenenden
[:de]Im eigenen Dunstkreis, da wo man aufgewachsen ist, Neues entdecken? Geht das? Ja! Gerade bei Radtouren und Wanderungen kommt Unverhofft oft: einmal falsch abgebogen und es macht Bääm! Neugierig geworden? Wir waren schon eine Weile mit dem Rad unterwegs, als ich diesen steilen Anstieg auf mich zukommen sehe – einen von der Art, wo man am Anfang nicht sieht, wo
[:de]Zugegeben, Wolfsburg ist langläufig weder als städtisches noch als landschaftliches Kleinod bekannt. Umso überraschter waren wir, als wir am vergangenen Sonnabend den Brunnen- und Quellenwanderweg im Wolfsburger Stadtforst für uns entdeckten. Die vorgeschlagenen Wanderrouten gibt es in den Varianten 8 km, 10 km oder 14 km. 16 km werden es, wenn man auf dem Weg noch einen Abstecher zum Arboretum
[:de]Zuerst ist es nur ein roter Fleck auf der Erde. Wir stehen vor dem ehemaligen Haus der Familie Kolar im Stadtteil Butmir. Jetzt ist hier das Museum „Tunnel der Hoffnung“. Der Tunnel, der unterhalb der Start- und Landebahn des Flughafens Sarajevo verlief, wurde als Versorgungstunnel für die Stadt genutzt während der vierjährigen Belagerung Sarajevos. Die Belagerung der Stadt begann am
