Die wechselhafte Geschichte von vier Braunschweiger Künstlerinnen steht an diesem Sonnabend im Mittelpunkt. Der Arbeitskreis Andere Geschichte hat wieder zu einem seiner Spaziergänge eingeladen. Diesmal geht es um das Schicksal von Schauspielerinnen und Schriftstellerinnen, deren Beruf lange Zeit als anrüchig galt. Im Blickpunkt stehen Caroline Neuber, Ingeborg Riehl, Caroline Auguste Fischer und Ina Seidel. Seinerzeit sprach zwar noch niemand von
Der Braunschweiger Dom wird an diesem Tag zum politischen Forum: Olga Shparaga, Philosophin und Bürgerrechtlerin aus Belarus, ist zu Besuch. Shparaga wohnt seit ihrer Flucht aus dem Heimatland in Berlin. Heute liest Kathrin Reinhardt ausgewählte Passagen aus dem Buch „Die Revolution hat ein weibliches Gesicht“ der Belarussin. Im Anschluss an die Lesung findet ein Gespräch zwischen der Buchautorin und der
Ich bin mal wieder in der Heide unterwegs. Diesmal sind das Viehmoor und der Gifhorner Ortsteil Winkel dran. Das Highlight der Wanderung ist die Begegnung mit dem Schäfer Carlo Laser, der die eine oder andere Geschichte über Heidebesucher auf Lager hat. Wenn Carlo aus dem Nähkästchen plaudert hört man gerne zu, schließlich ist das ein ganz sympathischer und bodenständiger Zeitgenosse.
Im Drömling soll es Seeadler geben erzählt mir Burkhard. Mein Interesse ist sofort geweckt. Natürlich gibt es keine Garantie dafür, dass sich der Greifvogel zeigt. Aber einen Versuch ist es wert. Und so fahren wir am Samstag zum Buchhorst und erwandern von dort aus das Biosphärenreservat. Ausgestattet mit einem GPS-Gerät und einem Fernglas machen wir uns auf die Pirsch. Neben
Bei meinen Streifzügen rund um Braunschweig waren mir immer wieder die Renaturierungsprojekte an der Schunter aufgefallen. Ich habe oftmals festgestellt, wenn ich einmal drauflos fahre und mich einfach treiben lassse, dann ergeben sich die schönsten Strecken. Eine davon möchte ich euch heute vorstellen. Die grüne Fahrradtour startet am Ringleis und geht über den Querumer Forst nach Hondelage und zurück über
Dass der Oderwald nichts für schwache Nerven ist, hatte ich bereits an dieser Stelle konstatiert. Dieser Eindruck hat sich heute manifestiert. An diesem Sonntag haben wir einer Tour rund um den Hungerberg ins Auge gefasst, der höchsten Erhebung im Oderwald. Wir haben da so eine Idee, wie der Hügel zu seinem Namen gekommen ist. Allerdings, dass am Eingang zum Forst
Wer heute durch den Braunschweiger Stadtteil Timmerlah geht oder radelt wird kaum darauf kommen, welch wechselhafte Geschichte das ehemalige Dorf hinter sich hat. Der Arbeitskreis Andere Geschichte e.V. bietet heute in einem seiner Braunschweiger Spaziergänge einen Rundgang durch die Historie der Ortschaft an. Mit großen Engagement und viel Herzblut erzählen Stadtheimatpfleger Bernd Aumann und Erdmute Trustorff, ehemalige Gymnasiallehrerin, von „ihrem“
Auf eine Sache ist Verlass, auch in Coronazeiten: Die Heideblüte. Als Daumenregel gilt, dass die Blützeit vom 08.08 bis zum 09.09 eines jeden Jahres dauert. Höchste Zeit folglich, dass ich mir dieses Naturschauspiel vor Ort ansehe. Also, auf zum Heiligen Hain in der Südheide bei Gifhorn. Und wir werden nicht enttäuscht: Am Nachmittag reißt der Himmel mehr und mehr auf.
Eigentlich heißt es doch: „Summertime and the living is easy“. In diesem Sommer jedoch machen mir nicht nur die Corona-Restriktionen das Leben schwer. Nein, auch das wechselhafte Wetter vermiest mir so manche Wochenendplanung. Ebenfalls für diesen Sonnabend sind die Aussichten trüb. Zunächst fällt aber weniger Regen als prophezeit und so trauen wir uns den Desingermarkt „Herzensdinge“ im Lokpark zu besuchen.
Mich selbst zu lieben heißt auch, die eigenen Bedürfnisse zu erkennen und anderen gegenüber äußern zu können – und zwar angstfrei. Warum soll das so schwierig sein? Aus zwei Gründen: Da ist zum einen die Schwierigkeit, die eigenen Bedürfnisse überhaupt zu erkennen. Zum anderen ist da die Angst vor Ablehnung durch den Gesprächspartner. Zu sich selbst zu stehen birgt auch
