Ich bin keine Kunstkennerin, vermutlich kann ich deshalb diese Form des Ausdrucks auch nur „aus meinem Bauchgefühl“ heraus beurteilen. Am letzten Freitag eröffnete Birte Henning ihre Ausstellung „oben“. Ich hatte es aus der Vorankündigung zur Vernissage so verstanden, dass es irgendwie um den nahenden Vollmond gehen sollte und Birte uns den Himmel zeigen wollte. Das klang erstmal gut. „Schauen wir
Zugegeben, trotzdem ich selbst ein „Kleinstadtmädchen“ bin, habe ich nach meinem Umzug in die Löwenstadt doch ziemlich mit Braunschweig gefremdelt und tue es ab und zu immer noch. Nach Stationen in Hamburg, Kairo, Amman, Istanbul und Stuttgart kam im Spätherbst 2006 der kulturelle Abstieg: Braunschweig. Alle eingefleischten Braunschweig-Fans mögen an dieser Stelle Nachsicht üben. Die Stadt hat ihre Vorzüge, ich
Angesichts der fortschreitenden Diskussion über Industrie 4.0 und dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) mag der Diskurs um die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) nie aktueller gewesen sein. Eva Douma hat sich in ihrem Buch „Sicheres Grundeinkommen für alle“ des Themas angenommen und möchte in ihrem Essay klären, ob es sich hierbei um einen Wunschtraum oder eine realistische Perspektive handle.
Trotz weniger Stunden Schlaf ging es am Sonntagmorgen erneut zum Wandern. Das Wetter war milde gestimmt (vergleichsweise kühl bei ca. 20 Grad), ich erreichte Seesen pünktlich und wurde freundlich von „meinem“ Fahrer nebst Mitwanderin begrüßt. Da es noch recht früh war, hatten wir glücklicherweise genug Zeit, um einen „Faust-Kaffee“ zu trinken. Morgens meine einzige Chance wach zu werden. Heißer Hintern
Am vergangenen Wochenende (jeweils am ersten Sonnabend im August) fand im Kloster Drübeck die „Romantische Nacht“ statt. Ich war das erste Mal dort. Eine Freundin hatte uns auf die Veranstaltung aufmerksam gemacht. Es stand also ein „Mädelsabend“ an. Vorab hatte sie uns mit ein, zwei Einblicken gelockt. Außer weißen Betten, die auf einer Wiese stehen, hatte ich aber zunächst keinerlei
