[:de]Beim Betreten des Bühnenraums fällt der Blick sogleich auf zwei Requisiten: Einen Fußabtreter mit der Aufschrift „Bitte Schuhe ausziehen“ und ein batterie-betriebenes Kamel, das angebunden an eine künstliche Palme seine Runden dreht. Während der erste Gegenstand auch gut und gerne den Eingang einer schwäbischen Wohnung markieren könnte, wird in der Kombination deutlich, dass es im Folgenden wohl eher um einen
[:de]Bei dem Begriff “Harly” denke ich automatisch an Harley Davidson. Genauso rasant haben wir am Sonntag die Harlyhöhen erklommen. Zunächst wanderten wir von Vienenburg über den verschneiten Kammweg zum Harly-Turm, der leider erst wieder im Frühjahr geöffnet hat. Von dort ging es über den Mittelweg zu unserer nächsten Etappe: dem Mammutbaum. Nach einer kurzen Pause bleiben wir auf dem Mittelweg
[:de]Wenige Quadratmeter werden für vier Menschen zum Schicksalsraum. Sie kennen sich nicht, begegnen sich zufällig und können sich doch nicht entrinnen. Am Ende hängt ihr Selbst wie abgezogene Tapete von der Wand und nichts ist mehr, wie es vorher war. Diese unfreiwilligen Häutungen hat die Italienerin Sara Angius temporeich, wandlungsreich und mit einer atemberaubenden Choreographie in einem Stück inszeniert, das
[:de]Vielleicht war ich eine von den wenigen wirklich „unbeleckten“ und „unvoreingenommenen“ im Publikum bei der Buchvorstellung in der Brunsviga. Über die Kurden weiß ich nicht wirklich viel, außer, dass das Volk über vier Staaten im Nahen Osten verteilt ist: Irak, Iran, Türkei und Syrien. Gehört habe ich von ihnen immer wieder mal: im Irakkrieg der Amerikaner gegen Saddam Hussein und
