5. Mai 2019: Auf der höchsten Erhebung des Harzes liegt Schnee! Uh! Das Angebot einer Freundin zur Schneewanderung auf den Brocken verhallt in der Wandergruppe ungehört. Anfang Mai ist mir nach Wärme, nicht nach weißen Eiskristallen. Also muss eine Alternative her. Zum Glück liegt der Elm praktisch vor der Haustür. Auch der hat seine Reize. Mit dem RW 33, dem
Es ist der erste Mai, es ist Kaiserwetter, das schreit geradezu nach einer schönen Wanderung. Und was liegt näher, als dem „kühnen Hans“ einen Besuch abzustatten? Nebenbei locken zwei Stempel der Harzer Wandernadel. Wir machen uns auf vom Wanderparkplatz an der Christuskirche in Riefensbeek-Kammschlacken. Der Weg beginnt recht steil. Unser erstes Etappenziel ist der Eleonorenblick, den wir nach einer knappen
„Da kommen Sie heute nicht mehr hin – das schaffen Sie nicht. Und dann noch den ganzen Weg zurück?“ Diese oder ähnliche Ausdrücke des Erstaunens haben wir in den letzten drei Tagen mehrfach gehört – zu unserer Überraschung. 65 km in drei Tagen wandern und 12 Stempel der Harzer Wandernadel einsammeln, das war das Ziel. Unmöglich? Wieso denn? Wenn der
Lust auf etwas Neues? Dann habe ich einen wirklichen Geheimtipp für euch: den Drömling. Wer Ruhe, reine Natur und nette Leute sucht ist hier genau richtig. Das ungefähr etwa 320 km2 große Naturschutzgebiet, das sowohl in Niedersachsen als auch Sachsen-Anhalt liegt, ist vermutlich eher unbekannt. Beim Drömling handelt es sich um ein Rückzugsgebiet für seltene oder vom Aussterben bedrohte Tier-
Diskussionen über die vermeintlichen Schurkenstaaten dieser Welt gibt es viele. Diskussionen mit den Betroffenen leider wenig. Mehrheitlich wird über anstatt mit den Opponenten gesprochen. Diese Misere bringt das Theaterstück „Iran-Konferenz“ jetzt auf die Bühne. Das Schauspiel feierte am 30.3.2019 seine Premiere im Kleinen Haus des Staatstheaters Braunschweig. Das Bühnenwerk des russischen Autors Iwan Wyrypajew rekurriert dabei auf jüngste, politische Ereignisse:
