[:de]Dufte Bienen – tolle Nächte[:en]Cute bees, awesome nights[:]
[:de]Ein Schelm, der Böses dabei denkt? Dufte Bienen, tolle Nächte; Herrenzimmer mit Anschluss und Frauenzimmer mit wohnlichem Durchgang? Nun zugegeben, drei Titulierungen, die zwielichtige Gedanken nicht ausschließen können. Nun, hier geht es um einen sogenannten ZeitRaum, den Dreiseithof in Bodenstedt. Der Hof, der nun als Museum dient, bietet auf zwei Etagen Einblicke in Wohnverhältnisse zu unterschiedlichen Zeiten. Im Erdgeschoss befinden sich die Wohnräume mit einer Einrichtung aus den 1930er Jahren. Im Obergeschoss sind Impressionen sowohl aus der Kolonialzeit als auch der Zeit während und nach dem Zweiten Weltkrieg ausgestellt. Die Einrichtung der Räume, Zeittafeln und Tondokumente versetzen den Besucher in die damalige Zeit und vermitteln einen sehr guten Eindruck über die wechselhafte Geschichte des Wohnhauses.
Vorsicht beim Aeppel und Erdaeppel-Fest
Nach dem Rundgang bietet sich ein Besuch des Hof-Cafès mit selbstgebackenem Kuchen und leckeren Kaffee an. Allerdings sollte man nicht kurz vor dem „Aeppel und Erdaeppel-Fest“ vorbeischauen. Zu dieser Zeit ist die Inhaberin des Cafés „sehr busy“ und nicht willig, die Kaffeemaschine anzuwerfen. Auch die Kuchenauswahl ist im Zuge der Vorbereitungen eingeschränkt.
Sundowner am Yachthafen
Auf dem Rückweg von Bodenstedt nach Braunschweig lohnt sich ein Stopp am Yachthafen Wedtlenstedt, genauer gesagt im Restaurant und Café „Am Yachthafen„. Bei schönem Wetter ist die Terrasse direkt am Yachthafen ein herrlicher Sitzplatz für ein Glas guten Rotweins und ein leckeres Essen, wie z.B. Pfifferlinge.
Dufte Bienen und Eheregeln
Ach und was es mit den „dufte Bienen“ auf sich hat? Nun, der Aufkleber mit selbigem Spruch befindet sich auf der Rückseite eines ehemaligen Kleiderschranks in einer der Kammern. Wer da tagsüber an die duften Bienen dachte und des Nachts auf die tollen Nächte hoffte bleibt ungewiss und ist möglicherweise genauso rätselhaft, wie die „Eheregeln“ im Zimmer der Haus- und Familiengeschichte, in denen es heißt, dass die kluge Frau als Erstes in Erfahrung bringt, welches das Lieblingsgericht des Angetrauten ist, um es anschließend als Lebensaufgabe zur Meisterschaft in der Herstellung desselbigen zu bringen.
It is a two-story house: On the ground floor are the living spaces equipped with furniture from the nineteen-thirties. The rooms on the first floor give impressions on the colonial era-style as well as from World War II and beyond. Furnishings and equipment, timetables and archive tapes transfer visitors to past times and give a superb idea on the changeful history of the farmstead.
Watch out for the Aeppel und Erdaeppel-party
After the tour a visit to the farm café with home-backed cake and good coffee is worthwhile. However it is not recommended to do so prior to the „Aeppel und Erdaeppel-Fest“. At this time the owner of the café is very busy and not even willing to turn on the coffee machine. Additionally, the cake selection is limited due to the preparations as well.
Sundowner at the marina
On the way back from Bodenstedt to Brunswieck it pays off to stop at the marina in Wedtlenstedt, more precisely at the restaurant and café „Am Yachthafen”. Upon nice weather the terrace by the marina is a special place for a good glass of red wine and some good food, such as chanterelles.
Cute Bees and marriage rules
Well, what are these „cute bees“ all about then? It is a sticker on the backside of an old wardrobe in one of the rooms. Whoever dreamed of cute bees by day and hoped for awesome nights at night, we do not know. Maybe that is equally mysterious as the marriage rules displayed in the room of house- and family history. They say that as a wife you have to learn at first what is your husband’s favourite meal and then spent your time improving yourself on the preparation until you reach mastery stage on it.
