Ein Podcast hat mich kürzlich zum Nachdenken gebracht; das Resultat ist eine Recherche. Es geht darum, was Freundschaft ist und welche Spielarten sie annehmen kann. Das Thema wird durch die Corona-Krise in ein neues Licht gerückt, denn nie waren Freundschaften so wertvoll wie eben gerade jetzt. Und doch hatte ich schon länger die Vermutung, dass Freund nicht gleich Freund ist
Heute Morgen war das Aufstehen nicht ganz so einfach. Ich merke, dass mir die Gräten ganz schön wehtun. Die lange Wanderung durch den Naturpark Elm-Lappwald fordert ihren Tribut: 6,5 Stunden waren wir auf den Beinen. Gemäß der Wanderbeschreibungen hätten die beiden Touren, RW34 und RW28, so um die 19 km zusammen gehabt. Irgendwie sind es dann wohl doch mehr geworden.
Langsam kommt Routine in eine Auflage, die ich nie für möglich gehalten hätte: Kontaktverbot und auf Abstand bleiben. Es kristallisiert sich ein Dreiklang für mich heraus: Maximal mit einer Person und mit Abstand draußen spazieren gehen, die Natur mit allen Sinnen genießen und die Nähe zu Tieren suchen, die mir Freude bereiten und nichts von der Corona-Pandemie wissen. Aber noch
Es wird eng auf Braunschweigs Jogging- und Spazierwegen dieser Tage: Mangels Alternativen wie Kino, Einkaufszentren, Ausstellungen oder Sportveranstaltungen entdecken immer mehr Menschen die Natur für sich. Ich kann mich nicht daran erinnern, in den letzten Jahren auf einer meiner abendlichen Jogging- oder Fahrradrunden so vielen neuen Gesichtern begegnet zu sein. Ja ich gebe zu, es wird langsam dicht gedrängt auf
Verrückt, wie in Krisenzeiten Produkte in den Fokus rücken, für die sich sonst eigentlich niemand interessiert: Seifenspender und Toilettenpapier. In Fachkreisen wird schon von dem weißen Gold gesprochen. Keine Ahnung, ob die Zellstoffpapierrollen bereits an der Börse gehandelt werden, statt Bitcoins zum Beispiel. Nun, Spaß beiseite. Nie hätte ich gedacht, dass ich mal eine leere Klopapierrolle und einen leeren Seifenspender
