Die Erkundung der heimischen Umgebung setzt sich fort. Heute wollen wir das Zisterzienser-Kloster Marienrode im gleichnamigen Ortsteil von Hildesheim für uns entdecken. Die anschließende Wanderung führt uns von dort durch den Hildesheimer Wald und über den Lerchen-, Finken- und Gallberg zurück zum Ausgangspunkt. Gleich in der Klosterkirche St. Michael erleben wir eine böse Überraschung und auch der am Besucherparkplatz avisierte
„Ja ist denn hier schon Dallas?“ denke ich beim überraschenden Anblick einer Erdölförderungsanlage wie ich sie eigentlich nur aus der gleichnamigen amerikanischen 80er-Jahre-Serie kenne. Vor knapp zwei Stunden war ich zu einer Spritztour mit meinem kleinen Schwarzen gestartet und wieder einmal erlebe ich Überraschendes auf meinem Ritt über das Braunschweiger Land. Da liegt plötzlich das Flair von fiesen Öl-Baronen in
Es gibt keine Zufälle, davon bin ich überzeugt. Es gibt nur Fingerzeige. Ob man diese dann wahrnimmt und nutzt steht auf einem anderen Blatt. Einen dieser Fingerzeige erhielt ich am 5.6.2020 in der 3SAT-Sendung „Kulturzeit“ von Christian Marty. Marty ist ein Schweizer Journalist und „Ideenhistoriker“. Er hält im Interview ein Plädoyer für den Idioten und gegen den absoluten Konformismus. Da
Warum es sich lohnt, mal nicht links abzubiegen, erzähle ich euch heute. Neulich bin ich an der Kreuzung zwischen Salgitter-Thiede und Rüningen aus Neugier geradeaus gefahren. Zunächst passiere ich Geitelde und erreiche von dort aus Steterburg. Da sehe ich auch schon das Schild zum Kloster. Ein Zufallsfund sozusagen. Jetzt bin ich neugierig. Was ich an dem Tag entdeckt habe und
Auf einem Feldweg zwischen Groß Gleidingen und Broitzem steht ein Turm. Das ist vielleicht erst einmal nichts Besonderes. Für mich schon. Das Bauwerk hat mich bereits bei unserer ersten Begegnung fasziniert, weil es mich aus der Entfernung und mit etwas Fantasie an die „Bagdirs“ der arabischen Halbinsel erinnert. Vermutlich ist das Gebäude nur ein Silo, aber für mich ist es
Im Oderwald heißt es: „Drah di net um, denn der Wolfi geht um!“ So friedlich es in der Samtgemeinde ansonsten auch zugeht, im Forstinneren ist Vorsicht geboten, egal ob beim Wandern oder Joggen: der Wolfi geht um. Laut Warnschildern, die an einzelnen Bäumen angebracht sind, soll man bei der Begegnung mit dem Isegrim nicht die Flucht ergreifen, sondern in die
