Kalabrien
Jetzt im Nachhinein ist mir erst aufgefallen, dass wir tatsächlich die meiste Zeit des Urlaubs in Kalabrien verbracht haben. Angefangen mit Cosenza, dem Tag in Paola, den Aufenthalten in den Nationalparks del Pollino und della Sila, den Besuchen in San Giovanni in Fiore, Lorica, Tropea, Pizzo und den Höhlen von Zungri.
Von Bari nach Cosenza
Wir verlassen die Hafenstadt Bari und machen uns auf den Weg nach Cosenza. Vier Stunden später und ziemlich durchgeschwitzt kommen wir im „Athen Süditaliens“ (so heißt es im Reiseführer) an. Unsere Unterkunft finden wir relativ schnell, nur leider ist keiner zuhause. Die Gastwirtin ist nämlich unterwegs. Wo wissen wir zunächst nicht. Zwanzig Minuten später erfahren wir in einem Redeschwall, dass der Giro d’Italia wohl ausgerechnet heute durch Cosenza führt. Die Dame kann es kaum fassen, dass uns dieses Ereignis ziemlich schnuppe ist. Allerdings, so merken wir es bald, ist die Innenstadt aufgrund der Veranstaltung weiträumig abgesperrt. Wir schaffen es noch irgendwie in die Altstadt zu kommen. Wobei wir dazu sagen müssen, dass wir diese erst einmal nicht erkannt haben. Wir gehen durch dunkle Gassen, vorbei an verlassenen und verrammelten Geschäften und Häuser bis wir auf einen zentralen Platz kommen. Hier, so denken wir zunächst, soll der Gang durch die città vecchia beginnen. Pustekuchen, bei einem Blick auf Google Maps bemerken wir, dass wir bereits durch sind! Das überrascht uns doch sehr, wo die Altstadt doch so angepriesen wurde.
Crati und Busento
Durch die kalabrische Stadt Cosenza fließen die zwei Flüsse Crati und Busento. Wir gehen ein Stück entlang des Busento und landen wieder in der Innenstadt. Jetzt gibt es kein Durchkommen mehr und wir sind gezwungen, auf das Eintreffen der Rennfahrer zu warten. Die Zeit wollen wir uns in einem Café verkürzen und staunen nicht schlecht, als uns der „Café Americano“ in einem Pappbecher mit Porzellanuntersetzer serviert wird. Nachdem die Karawane durchgezogen ist, werden die Absperrungen schnell abgebaut. Wir erkunden die Fußgängerzone der Stadt und sind zunehmend gefrustet. Den Aufenthalt in Cosenza hätten wir uns sparen können. Ein Besuch in der Osteria degli Amici rettet uns den Tag. Bei leckerem gegrillten Schwertfisch und einem köstlichen Salat kehren die Lebensgeister zurück.
San Francesco di Paola – Schutzpatron Kalabriens
Am nächsten Tag wollen wir der Stadt unbedingt entfliehen und retten uns nach Paola ans Meer. Leider ist der Tag relativ kühl und etwas regnerisch. Wir machen es uns aber trotzdem am Lungomare mit einem Büch gemütlich. Als die Besitzer des Cafés Siesta machen wollen, erlauben sie uns trotzdem weiter auf dem Innenhof sitzen zu bleiben. Wir wollen auch noch einen Blick in die Altstadt werfen und uns einen Aperitivo gönnen. Die Wallfahrtskirche San Francesco di Paola ist das Wahrzeichen der Stadt. Hier wird der Heilige gleichen Namens verehrt, der von Papst Leo X heilig gesprochen wurde. Wir verbringen auf jeden Fall einen schönen und ruhigen Tag in dem kleinen Badeort und lassen unsere Blicke über das Meer schweifen. Auf dem Rückweg landen wir kurz vor Cosenza in einer Pizzeria, aus der wir eine gute Stunde später förmlich herausrollen:-)
An der Costa degli dei
Am nächsten Tag ziehen wir weiter. Es geht nach Tropea, einem weiteren Highlight dieser Reise. Unterwegs machen wir kurz Halt in Pizzo für eine kleine Verschnaufpause. Angekommen in Tropea machen wir uns vom Hotel auf den Weg in die Altstadt. Und hier wird eins ziemlich schnell deutlich: So schön der malerische Ort auch ist, hier ist es einfach zu voll! Wir versuchen uns vergeblich ein Fahrrad für den nächsten Tag zu organisieren. Entweder haben die Läden geschlossen oder sind bereits ausgebucht. Auffälligstes Bauwerk der Stadt ist die Santa Maria dell’Isola, die auf einer Anhöhe liegt. Wir streifen etwas planlos durch den Ort und wollen uns in der Touristeninfo etwas Inspiration holen. Leider gibt es dort weder einen Stadtplan, noch hilfreiche Auskünfte. Hungrig vom Stadtspaziergang wollen wir uns ein Restaurant suchen, werden aber nicht so richtig fündig und eigentlich möchten wir für uns auch ein Plätzchen außerhalb des Trubels haben. Da kommt uns Google zur Hilfe. Wir finden ein Lokal etwas außerhalb von Tropea, das Ristorante Collemare. Das ist meine absolute Empfehlung. Ich habe dort den besten Schwertfisch meines bisherigen Lebens gegessen, ein absolutes Gedicht!
Nachdem es mit dem Mieten eines Fahrrads nicht geklappt hat, beschließen wir eine kleine Wanderung zu machen. Zunächst wollen wir von Tropea zum Capo Vaticano wandern. Als wir aber feststellen, dass der Weg zum größten Teil asphaltiert ist, nehmen wir von dieser Idee Abstand. Stattdessen fahren wir zu diesem berühmten Aussichtspunkt. Das Kap gilt wohl als das schönste Strand- und Küstengebiet Kalabriens. Das kann alles sein, aber ich muss gestehen, dass mich solche Touristendestinationen meistens kalt lassen. So geht’s mir auch mit dem Capo. Wir zeigen dem Kap also nach einem kurzen Stopp die kalte Schulter und machen uns auf in Richtung Nicotera, in Joppolo, so heißt der kleine Ort, soll der Ausgangspunkt unserer Wanderung „Mare Monti“ sein. Die Fahrt dorthin, das muss ich schon zugeben, ist sehr, sehr schön. Wir genießen tolle Ausblicke, u.a. auf Sizilien. Joppolo als Ort hat nichts Besonderes zu bieten, fasziniert uns aber trotzdem irgendwie, weil man hier noch das eigentliche Leben abseits der Touristenströme erleben und beobachten kann.
Die Höhlen von Zungri
Vom Ortskern schrauben wir uns über einen steilen Aufstieg hinauf ins nächste Dorf. Durch einen Wald gelangen wir zu einem absolut herrlichen Aussichtspunkt, weit oberhalb vom Capo Vaticano. Ein sensationeller Ausblick. Zurück in Joppolo geht es nach Nicotera für einen Kaffeestopp am Meer. Auf dem Weg zurück nach Tropea wollen wir noch bei den Höhlen von Zungri einen Halt einlegen. Die Fahrt dorthin, natürlich geführt von unserem einmaligen Navigationssystem im Auto, ist sehr abenteuerlich. Es geht förmlich über Stock und Stein. Die Straßen sind teilweise so schmal; bei uns wären das maximal Feldwege. Aber auch das ist Teil unseres Abenteuerurlaubs! In Zungri entpuppt sich als ruhiger und leicht verschlafener Ort. Nur zwei weitere Touristenpärchen laufen uns über den Weg. Die verlassene Höhlenstadt besteht aus ca. 80 Wohnungen, die in den weichen Sandstein gehauen wurden. Es wird vermutet, dass die Höhlen in der byzantinischen Zeit erbaut wurden und bis ins 14. Jahrhundert von Mönchen bewohnt waren. Die einzelnen Höhlen sind mit Gängen verbunden Die verlassene Höhlenstadt besteht aus ca. 80 Wohnungen, die in den weichen Sandstein gehauen wurden. Es wird vermutet, dass die Höhlen in der byzantinischen Zeit erbaut wurden und bis ins 14. Jahrhundert von Mönchen bewohnt waren. Die einzelnen Höhlen sind mit Gängen verbunden. Das ganze Ensemble ist wirklich etwas Besonderes, sodass sich der Besuch unbedingt lohnt. Außerhalb dieses historischen Geländes bietet Zungri eine „Open Air“-Kunstausstellung. Zahlreiche Bilder, Türmalereien und Gedichte sind in dem Ort zu bewundern.
Le Chalet sul mare
Nach so viel Bewegung und Eindrücken sind wir hungrig geworden. Allerdings gestaltet sich die Suche nach einem Restaurant gar nicht so einfach. Da wir offensichtlich noch in der Vorsaison sind, sind noch viele Lokale geschlossen, zudem ist die Gegend nicht so dicht mit Einkehrmöglichkeiten gepflastert. In dem Ort Zambrone landen wir zunächst im „Valle Verde“, einem Hotel und Restaurant. Allerdings finden wir es hier so gruselig, dass wir trotz des nagenden Hungers weiterziehen. Und damit haben wir absolut die richtige Entscheidung getroffen. Der Weg führt uns nämlich zum Restaurant „Le Chalet sul mare„, das oberhalb von Parghelia nahe Tropea liegt und einen superschönen Ausblick auf das Meer bietet. Neben dem leckeren Essen haben wir hier einen fantastischen Sonnenuntergang erlebt.
Schlechtes Wetter – schlechte Straßen
Am nächsten Tag lässt uns das Wetter leider im Stich. Am Vormittag regnet es recht kräftig. Da der Niederschlag laut Wetter-App jedoch im Laufe des Tages nachlassen soll, machen wir uns auf den Weg nach Pizzo. Pizzo ist eine kleines pittoreskes Örtchen, dessen Besuch sich durchaus lohnt. Hier soll wohl das Tartuffo-Eis erfunden worden sein. Anstelle des Eis kaufen wir aber Saatgut für die Cipolla Rossa di Tropea. Diese leckere, leicht süße rote Zwiebel durfte ich vor zwei Tagen zusammen mit dem Schwertfisch probieren – sehr lecker. Vielleicht gelingt es uns ja, die rote Knolle auch bei uns anzupflanzen. Da es trocken bleibt wollen wir uns noch ein wenig die Beine vertreten. Wir fahren zum Lago Angitola und müssen leider feststellen, dass es sich hier um ein Naturschutzgebiet handelt, das nicht betreten werden darf.
Wir folgen der Straße weiter bergauf (die andere Richtung ist wegen kaputter Straßen gesperrt) und kommen in ein kleines Dorf (Monterosso Calabro). Aufgrund von kaputten Straße landen wir auch hier in einer Sackgasse und drehen schließlich um. Wir fahren weiter in die Provinzhauptstadt Vibo Valentina und dort hinauf zum Castello, das gleichzeitig das National Archaeological Museum „Vito Capialbi beherbergt. Leider gibt es in dem Museum keine Tafeln in englischer Sprache. Ich fand den Besuch aber trotzdem interessant.
Parco Nazionale del Pollino: Auf in die Abgeschiedenheit
Von der Küste geht es in die absolute Abgeschiedenheit. Das ist uns aber zunächst nicht bewusst. Unser nächstes Domizil ist der kleine Bergort San Severino di Lucano im Parco Nazionale del Pollino. Allein die Fahrt dorthin ist schon ein Abenteuer. Von der Autobahnabfahrt bei Morana geht es buchstäblich ins Nichts. Unnötig zu sagen, dass wir es mal wieder mit Straßensperrungen aufgrund kaputten Verkehrswegen zu tun haben, was dazu führt, dass wir auf noch kleineren und engeren Wegen unterwegs sind. Kurzum, wir brauchen von der Autobahnabfahrt bis zu unserem Zielort nochmals schlappe zwei Stunden. Oben angekommen staunen wir nicht schlecht: Abgesehen davon, dass es hier recht kalt ist (morgens so um die 7 Grad), ist hier auch Totentanz. Klar, Nebensaison. Und dann ist unsere Unterkunft, ein Ferienappartement, auch noch ein Hochsicherheitstrakt. Die Tür verriegelt sich selbstständig und ist nur mit Code von innen zu öffnen – sehr vertrauenserweckend.
Nach dem ersten Schock aber akklimatisieren wir uns langsam und machen einen ersten Rundgang durchs Dorf. Dabei treffen wir auf eine nette kleine Restaurant-Kneipe, wo es einen ordentlichen Aperol Spritz zu einem sehr angemessenen Preis gibt! Am nächsten Tag wagen wir uns tiefer in den Park vor und machen einen sehr schönen Spaziergang im Bosco Magnano, der im Nationalpark Pollino liegt und sich durch zum Teil sehr alte Exemplare von Eichen und Buchen auszeichnet. Nach der Frischluftzufuhr setzen wir uns wieder ins Auto und düsen nach Francavilla in Sinni. Auch dieser Ort ist wieder einer unserer Zufallstreffer. Nachdem wir unser Auto geparkt haben, kommt ein Carabinieri auf uns zu, spricht uns freundlich an und sagt uns in bestem Italienisch wo die öffentlichen Toiletten sind. Ich frage mich, ob das wohl eine typische Frage von Touristen ist? Muss wohl so sein…
Die albanischen Dörfer von Kalabrien
Als Vorbereitung auf unsere Rundreise hatte ich gelesen, dass es in Kalabrien sogenannte albanische Dörfer gebe. Da wollte ich mir natürlich mal unbedingt eins anschauen. Zum Glück liegt der Ort „San Costantino Albanese“ nicht allzu weit entfernt. Vom Rifugio Acquafredda aus machen wir noch eine kleine Wanderung hoch zum Belvedere bevor wir uns den Ort selbst anschauen. So richtig viel gibt es hier nicht zu sehen. Bekannt ist der Ort aber für die Tradition des Nusazit: Es handelt sich hierbei um das Fest der Madonna della Stella. Das ist ein Ritus, in dem lebensgroße Puppen, die aus Pappmaché hergestellt werden und die die “nusazit” (die Brautleute) darstellen, mit Petarden während der der Madonna gewidmeten Prozession gesprengt werden. Unverheiratete junge Frauen, die an der Zeremonie teilnehmen, tragen auf dem Kopf Kerzenkompositionen (scigl) und bitten die Jungfrau um die Gnade der Ehe (wenn es denn eine ist:-).
Mit dem Auto die Treppen herunter
Am nächsten Tag verlassen wir San Severino di Lucano wieder und fahren weiter nach San Giovanni in Fiore in der Nähe des Parco Nazionale della Sila. Unser Hotel liegt irgendwo im nirgendwo und hat angeblich vier Sterne. Naja, ich hatte mich eigentlich auf einen Besuch des Hallenbads an diesem regnerischen Tag gefreut. Aber da die Nutzung des Schwimmbads nicht in unserem Tarif inkludiert ist, wird das wohl nichts. Also warten wir das Ende des Regens in unserem Zimmer ab und machen uns dann auf in die Altstadt von San Giovanni in Fiore – was gar nicht so einfach ist. Dazu muss man wissen, dass die Straßen in Italiens Städten oftmals Einbahnstraßen sind, weil diese so klein und eng sind. Genauso ist es in San Giovanni, was leider dazu führt, dass man immer mal wieder im Kreis fährt oder auch eine Treppe herunter, um ans Ziel zu kommen:-)
In dem kleinen Örtchen machen wir aber wiederum eine schöne Entdeckung: das Ristoro des Brigante. Zum einen haben wir hier keinen einzigen Touristen angetroffen. Zum anderen wurden wir – so bilde ich es mir wenigstens ein – Zeuge einer kalabrischen „Patenrunde“, wenn ihr wisst, was ich meine;-).
Ein-Sterne-Buffet
Unser Urlaub neigt sich leider langsam dem Ende zu. Heute haben wir uns aber erstmal auf ein Vier-Sterne-Frühstücksbuffet gefreut. Wir sitzen also im ziemlich steifen Frühstücksraum und wundern uns zunächst, das weit und breit kein Buffet zu sehen ist. Nach kurzer Zeit kommt eine Kellnerin mit einem rollbaren Tisch zu uns. Nanu? So ziemlich zeitgleich kommt der Koch aus der Küche und stellt uns zahlreiche, ziemlich winzige Schälchen auf diesen Beistelltisch. In italienischer Sprache – die wir nicht verstehen – erklärt er uns wortreich was sich in den einzelnen Schälchen befindet. Super – leider hätten wir einfach nur ein ordentliches Brot gehabt, ein wenig Wurst und Käse und vor allen Dingen einen anständigen Kaffee. Der war meine letzte Hoffnung. Als die Kellnerin allerdings den „Café Americano“ auftischt, hätte ich die Brühe fast wieder ausgespuckt. Absolut ungenießbar. Also verlassen wir sowohl hungrig als auch durstig diesen spießigen Saal und fahren nach Lorica unserem Ausganspunkt für die heutige Wanderung. Dort angekommen steuern wir die erst beste Bar an und bestellen uns einen anständigen Kaffee.
Im Office des Nationalparks statten wir uns mit Wanderkarten aus und ziehen dann los. Es soll ein bisschen durch die Wälder und rund um den Arvo-See gehen. Klappt auch. Insgesamt eine sehr schöne Runde im Grünen. Im Anschluss soll es wieder etwas Kultur sein. Im Internet bin ich auf den Ortstipp „Cacurri“ gestoßen. Das historische Bergdorf gehört offiziell zu den schönsten Dörfern Italiens (Borghi più Belli d’Italia) und soll ein authentisches, süditalienisches Flair bieten. Na also, nicht wie hin. Tja und genau das ist es: die Anfahrt wird mal wieder zum absoluten Abenteuer! Die Zufahrtsstraßen sind so dermaßen eng, dass ich einfach nur hoffe, dass uns niemand entgegenkommt. Genau in diesem Moment kommt uns aber ein Schulbus entgegen und neben der Straße geht steil eine Schlucht herunter. Ich entschließe mich dazu, einfach nicht darüber nachzudenken. Wird schon gut gehen – tut es dann auch. Nach der Fahrt steht uns förmlich der Fußschweiß auf der Stirn, aber, der Tripp hat sich gelohnt. Cacurri ist wirklich ein Kleinod – völlig untouristisch, zumindest zu der Zeit, in der wir hier waren. Wieder einmal genießen wir den gelungenen Abschluss eines (fast) perfekten Tages.
Rolling home
Am nächsten Morgen erwartet uns dasselbe Frühstücksritual wie am vorherigen Tag, nur, diesmal haben wir einen vernünftigen Kellner. Und plötzlich schmeckt auch der Café Americano. Unsere Vermutung ist, dass die Trulla vom Vortag den Kaffee aus dem Siebträger nicht gewechselt hatte und dieser zweimal durchlief. Auf dem Weg nach Matera erleben wir eine wunderschöne Fahrt durch den Nationalpark, vorbei an riesigen Ginsterfeldern und dem pittoresken Ort Corigliano Calabro, hoch auf einem Berg gelegen. Mit der Ankunft in der Felsenstadt Matera geht unser Besuch in Kalabrien zu Ende, wir haben die Basilikata erreicht.
