Es ist inzwischen September geworden. Das Wetter meint es immer noch gut mit uns. Morgens und abends ist es zwar schon recht kühl, aber während des Tages strahlt die Sonne kräftig vom Himmel und wärmt die Luft auf – teilweise bis auf 30 Grad. Bereits vor zwei Wochen hatte ich mich mit zwei Freundinnen zu einer Radtour nach Gifhorn verabredet.
Last exit Gebardshagen. Salzgitter, bitte sei mir nicht böse. Ich habe fast alle Stadtteile ausprobiert. Heute war Gebardshagen mein letzter Versuch, um doch noch Frieden mit den Radwegen rund um das Konglomerat aus verschiedenen Orten zu schließen. Nun denn, es bleibt irgendwie bei dem Versuch. Ich kann den Heerter See für einen Besuch empfehlen, die meisten Stadtteile allerdings nicht. Auch
An diesem Samstag starten wir eine Wanderung rund um Scharzfeld. Auf dem Programm stehen die Steinkirche auf dem Steinberg, der Große Knollen, die Einhornhöhle und die Burgruine Scharzfeld. Die Tour ist mit gut 17 Kilometern und über 600 HM schon recht anspruchsvoll. Leider macht uns unterwegs ein Regengebiet einen Strich durch die Rechnung, sodass wir den Rückweg etwas abkürzen und
Mein kleiner Schwarzer steht unruhig im Keller, er braucht Auslauf, er will eine Spritzfahrt machen. Okay, ich will es ja auch. Nach der etwas durchwachsenen Erfahrung des Vortages mit unserer Tour zum Salzgittersee will ich heute einen zweiten Versuch starten und auf den Wegen des Braunschweiger Jakobswegs zunächst nach Lengede und vielleicht bis nach Hoheneggelsen fahren. Die Markierung des Pilgerweges
An diesem Samstag geht es zum Salzgittersee, einem Naherholungsgebiet. Eine Freundin hatte den Vorschlag gemacht. Gute Idee, denke ich, da war ich nämlich noch nicht. Am Ende der Tour heißt es einhellig: „Nie wieder Salzgitter.“ Unterwegs wird uns die 1000 €-Frage gestellt und wir erleben, dass die Menschen in Salzgitter-Beddingen Samstagmittag mit leeren Vodkaflaschen herumlaufen. Zudem können wir unseren Kaffeedurst
