Wer seinen Adrenalinspiegel mal wieder so richtig hochtreiben will, sollte den Brocken, den Harzer Hexenstieg, Pullmann City und all dieses moderne Gedöns vergessen. Ich empfehle euch, geht dahin, wo der Harz wirklich wild ist: Im Karstgebiet – jawohl! Da, wo einen wahlweise die Herdenschutzhunde oder alte Männer anfallen. Da, wo es durch das hohe Gras geht und nur eine lange
Polen ist ein Wanderparadies – Punkt. Wir waren absolut begeistert von den Panoramen und vor allen Dingen von der extrem guten Ausschilderung, egal, ob im Riesengebirge, in der Hohen Tatra oder in den – abgelegenen – Waldkarpaten. Hier macht es richtig, richtig Spaß zu wandern und es gibt so viele Ziele, die das passionierte Wanderherz richtig höher schlagen lassen. Die
Denkt man an den Süden Polens und an besuchenswerte Städte, klar, dann denkt man als erstes an Krakau. Zu Recht, natürlich. Das spiegelt sich auch in den hohen Touristenzahlen in der Stadt wieder. Und richtig: Krakau hat viel zu bieten, tolle Sehenswürdigkeiten, ein lebendiges Kulturleben und gutes Essen. Beste Voraussetzungen also, um viele Menschen anzulocken. Aber nicht nur Krakau ist
Stempeltouren im Harz sind immer etwas Besonderes, nicht nur, weil die Jagd nach dem nächsten „Abdruck“ einfach Spaß macht. Nein, es gibt unterwegs auch immer viel Schönes und Unerwartetes zu entdecken, wie eben diesmal das Paradies! Der Paradieskopf in der Nähe von Hasselfelde bezeichnet ein ehemaliges Kloster der Serviten, das allerdings nicht mehr existiert. von 1277 bis 1297 bestand dort
Von unserem gestrigen Roadtrip (Lost in Stapelburg) haben wir uns zwischenzeitlich erholt. Heute steht das nächste Ereignis auf dem Programm: es geht nach Nordhausen. Zum einen wollen wir die Führung in der Gedenkstätte Mittelbau-Dora mitmachen, die durch einen Teil des ehemaligen Lagergeländes und in die Stollenanlage führt. Zum anderen möchte ich meine Stempelheft-Bilanz noch ein wenig frisieren. Leider kommt es
