[:de]Auf dem Programm steht eine BZ-Premiere im C1-Kino. Es ist Montagabend und draußen gießt es in Strömen. Die Verlockung ist sehr gering, die Wohnung nochmals zu verlassen. Und trotzdem, der Genre-Thriller eines Braunschweiger Regisseurs führt mich in Versuchung: Das Ende der Wahrheit. Zeitgleich bekomme ich ein Zeichen aus dem Fernsehprogramm: „Kulturzeit“ auf 3SAT empfiehlt den Film als sehenswert. Okay, dann
[:de]Auch abseits der „beaten tracks“ gibt es für passionierte Wanderer interessante Strecken zu entdecken. Wir begeben uns diesmal auf die Spuren des ehrlichsten Räubers seiner Zeit, dem Räuberhauptmann Rose. Dieser soll im 19. Jahrhundert sein Unwesen im Lappwald getrieben haben. Für seine Schandtaten wird er schließlich mit 15 Jahren Zuchthaus bestraft und letztendlich in die „neue Welt“, nach Amerika, abgeschoben.
[:de]5. Mai 2019: Auf der höchsten Erhebung des Harzes liegt Schnee! Uh! Das Angebot einer Freundin zur Schneewanderung auf den Brocken verhallt in der Wandergruppe ungehört. Anfang Mai ist mir nach Wärme, nicht nach weißen Eiskristallen. Also muss eine Alternative her. Zum Glück liegt der Elm praktisch vor der Haustür. Auch der hat seine Reize. Mit dem RW 33, dem
[:de]Es ist der erste Mai, es ist Kaiserwetter, das schreit geradezu nach einer schönen Wanderung. Und was liegt näher, als dem „kühnen Hans“ einen Besuch abzustatten? Nebenbei locken zwei Stempel der Harzer Wandernadel. Wir machen uns auf vom Wanderparkplatz an der Christuskirche in Riefensbeek-Kammschlacken. Der Weg beginnt recht steil. Unser erstes Etappenziel ist der Eleonorenblick, den wir nach einer knappen
