[:de]Im Harz lassen sich Sport und Kultur bestens miteinander verbinden. Das beweist unsere Wandertour von Bad Suderode nach Gernrode und der dortige Besuch der Stiftkirche St. Cyriakus. Die 14 Kilometer lange Strecke führt über drei Stempel der Harzer Wandernadel: den Preußenturm, den Anhaltinischen Saalstein und den Försterblick Gernrode. Gegenüber der Stiftskirche entdecken wir das Café „Der Froschkönig“ und das hat
[:de]Es steht nicht gut um die deutsche Wirtschaft, ob selbst verschuldet oder schuldlos, die derzeitige Bilanz ist düster: die Lufthansa muss vom Staat gerettet werden, die deutsche Fleischindustrie lässt den R-Faktor des Corona-Viruses wieder in die Höhe schnellen und Wirecard mit seinem Ex-CEO Markus Braun schießt sowohl moralisch als auch rechtlich den Vogel ab: die Aktie tritt innerhalb von wenigen
[:de]Am letzten Dienstag ist es soweit: Bei allerschönstem Sommerwetter besteige ich am Vormittag im Braunschweiger Bahnhof den Zug nach Helmstedt, um meine lang geplante Reise in die Vergangenheit anzutreten. Vorfreude und Anspannung halten sich die Waage. Noch ahne ich nicht, dass ich am späten Nachmittag wieder in den Zug steigen werde und mittlerweile in der Gegenwart angekommen bin. Zwischendurch treffe
[:de]Die Erkundung der heimischen Umgebung setzt sich fort. Heute wollen wir das Zisterzienser-Kloster Marienrode im gleichnamigen Ortsteil von Hildesheim für uns entdecken. Die anschließende Wanderung führt uns von dort durch den Hildesheimer Wald und über den Lerchen-, Finken- und Gallberg zurück zum Ausgangspunkt. Gleich in der Klosterkirche St. Michael erleben wir eine böse Überraschung und auch der am Besucherparkplatz avisierte
[:de]“Ja ist denn hier schon Dallas?“ denke ich beim überraschenden Anblick einer Erdölförderungsanlage wie ich sie eigentlich nur aus der gleichnamigen amerikanischen 80er-Jahre-Serie kenne. Vor knapp zwei Stunden war ich zu einer Spritztour mit meinem kleinen Schwarzen gestartet und wieder einmal erlebe ich Überraschendes auf meinem Ritt über das Braunschweiger Land. Da liegt plötzlich das Flair von fiesen Öl-Baronen in
