Christina/ Januar 26, 2020/ Alltagsgeschichten

Wir sind zu Gast bei Braunschweigs Braunkohlkönigin im Kleingartenverein Uferstraße. Nach einer kurzen „Spanderung“ (Zusammengesetzt aus Spaziergang und Wanderung) und idealen Januar-Temperaturen landen wir Sonntagmittag bei „Brigitte“ zum traditionellen Braunkohl und Pinkel-Essen. Die Hütte ist bereits voll. Es ist gut geheizt und auch die Stimmung ist bereits auf dem Höhepunkt. Während die eine Gruppe fast fertig ist und schon die ersten Schnäpse bestellt, warten wir noch auf unser Glück. Auch für die Vegetarier unter uns ist gesorgt: Es gibt eine solide Salatplatte. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit kommt auch schon das Essen und es ist reichlich: Kassler, Bauchfleisch, frische und geräucherte Bregenwurst. Dazu Kartoffeln und Braunkohl satt.

Wirt und Bedienung sind bestens gelaunt. Die wissen, wie man die Gäste unterhält: Reichhaltige, ehrliche Hausmannskost, ein Späßchen auf den Lippen und Preise wie vor 50 Jahren. Definitiv ein Tipp für alle, die es bodenständig aber gemütlich mögen. Von der Atmosphäre kann sich so manches Restaurant in Braunschweig eine Scheibe abschneiden.

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