Die Jakobs-Kemenate zeigt derzeit eine Ausstellung, der etwas anderen Art: Kunstwerke, die aus metallischem Pralinenpapier und Buntstift auf Holz entstanden sind. Alwine Pompe, geboren in Hamburg, ist Urheberin der farbenprächtigen Kunst. Die Exposition trägt den Namen „Die Hoffnungszeichen – Symbolographie als Wegweiser“. Bei dem Besuch der Schau sollte man sich für jeden Bild Zeit nehmen. Die Kunst steckt im Detail.
Selbst ohne Museumsbesuch kommt man als aufmerksame Besucherin der Insel nicht an der Kolonialgeschichte vorbei. Eine erste Begegnung dieser Art hatten wir in St. Denis beim Besuch des naturhistorischen Museums im Jardin de L’Etat. Tatsächlich war es die Architektur des klassizistischen Baus, der uns zu dem Gebäude geführt hat. Das Museum ist auch im Innenbereich sehr schön gestaltet. Zurück auf
Die Insel La Réunion gilt als französischen Wanderparadies im Indischen Ozean. Und das zurecht. „Hike till you drop“ könnte das Motto lauten. Mit drei faszinierenden Talkesseln und Küste rund um die Insel bleibt kein Wunsch offen. Mit dem Piton des Neiges hat das Eiland zudem den höchsten Berg des Indischen Ozeans im Angebot. In der Vulkanregion, im Osten des Landes,
Das Prägnanteste an La Réunion ist die bunte Vogelwelt. Da es auf der Insel keine gefährlichen Tiere gibt und die Tierwelt durch die geographische Lage zudem recht abgeschirmt ist, spielen neben den „üblichen“ Haustieren, wie Katzen, Hunde, Kühe, Ziegen und Schweine die heimischen kleinen Gesellen die Hauptrolle. Den frechesten Vertretern unter ihnen, dem sogenannten Tec-Tec, das Reunionschwarzkehlchen. Dieser neugierige kleine
