Langsam kommt Routine in eine Auflage, die ich nie für möglich gehalten hätte: Kontaktverbot und auf Abstand bleiben. Es kristallisiert sich ein Dreiklang für mich heraus: Maximal mit einer Person und mit Abstand draußen spazieren gehen, die Natur mit allen Sinnen genießen und die Nähe zu Tieren suchen, die mir Freude bereiten und nichts von der Corona-Pandemie wissen. Aber noch
Es wird eng auf Braunschweigs Jogging- und Spazierwegen dieser Tage: Mangels Alternativen wie Kino, Einkaufszentren, Ausstellungen oder Sportveranstaltungen entdecken immer mehr Menschen die Natur für sich. Ich kann mich nicht daran erinnern, in den letzten Jahren auf einer meiner abendlichen Jogging- oder Fahrradrunden so vielen neuen Gesichtern begegnet zu sein. Ja ich gebe zu, es wird langsam dicht gedrängt auf
Verrückt, wie in Krisenzeiten Produkte in den Fokus rücken, für die sich sonst eigentlich niemand interessiert: Seifenspender und Toilettenpapier. In Fachkreisen wird schon von dem weißen Gold gesprochen. Keine Ahnung, ob die Zellstoffpapierrollen bereits an der Börse gehandelt werden, statt Bitcoins zum Beispiel. Nun, Spaß beiseite. Nie hätte ich gedacht, dass ich mal eine leere Klopapierrolle und einen leeren Seifenspender
Gestern drehe ich eine Runde mit dem MTB. Mein MP3-Player spielt plötzlich „Die Welt steht still“ von Jan Delay. Wenn das mal nicht die Hymne für die aktuelle Situation wird. Nach den Eindrücken, die ich heute auf einer Stippvisite in Hannover gesammelt habe und den noch bevorstehenden gesundheitlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen für die Welt bekommt der Satz: „Denn du kannst
Auch in Zeiten der Corona-Krise gibt es positive Nachrichten. Ein Spaziergang in der Sonne zeigt es auf, die Natur trotzt dem eingeschleppten Virus und schlägt aus, wo immer es nur geht. Die Umwelt erwacht so nach und nach, auch wenn die Temperaturen nicht gerade frühlingshaft sind. Blütenglück statt Krisenzeiten denke ich, als ich gestern am späten Nachmittag meinen Gang durch
