[:de]Jetzt sind es nur noch neun! Meine Stempeljagd nach Harzer Wanderstempeln geht in die finale Runde, ich bin quasi auf der Zielgeraden, auf dem Weg zur Wanderkaiserin! Christian ist optimistisch und meint, dass wir es noch in diesem Jahr schaffen könnten. Und ja, das Novemberwetter spielt uns in diesem Jahr wirklich in die Karten. Nur die kurzen Tage sind die
[:de]Noch ist die Wandersaison nicht zu Ende. Und ich weiß, so mancher hält nichts vom November. Viele denken an Regen und graue, neblige, bisweilen düstere Tage. Aber weit gefehlt. Am Zauberberg in Bad Harzburg da scheint auch im November die Sonne, da gibt es Ziegen am Wegesrand und die größten Windbeutel jenseits des Königskrugs! Unterwegs haben wir an diesem Tag
[:de]Dies ist die Geschichte von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen. Nun, um genau zu sein, der eine Wanderung machte, um das Fürchten zu lernen. Nennen wir ihn H aus G. H. entschließt sich also dazu, an einem sonnigen aber rechten kalten Tag (zufällig dem 31.10.2019), mit einer Gruppe von drei Frauen und einem weiteren Herrn vom Stieglitzeck zur
[:de]Wer schon einmal an der montenegrinischen Küste war, weiß wovon ich rede: türkisfarbenes Meer, tiefblauer Himmel, kleine Küstenorte eingerahmt von erhabenen Bergen charakterisieren die Küstenregion des kleinen Landes. Sieht man einmal vom überlaufenden Weltkulturerbe, der Stadt Kotor ab, so ist der überschaubare Staat ein Juwel am Mittelmeer geblieben. Anders als man es von der Amalfiküste und den Cinque Terre gewohnt
[:de]Der Stadtspaziergang zur Ausstellung „15. Oktober – Die Zerstörung der Stadt Braunschweig 1944″ startet im Städtischen Museum Braunschweig mit genau einem Bild, das es in sich hat. Das Bild zeigt, so erklärt es Dr. Christina Axmann, traumatisierte Eltern vor der zerstörten Stadt Braunschweig, die von ihrem Kind getröstet werden. Das Kind schlüpft in die Rolle des „Retters“, der den Eltern
