Ein stilles Plätzchen zum Ausruhen der schmerzenden Beine, das wär’s jetzt.
Bye bye, Straßberg und einer puren Abenteuerwanderung.
Album: Selketal, Teil 3
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Ein stilles Plätzchen zum Ausruhen der schmerzenden Beine, das wär’s jetzt.
Bye bye, Straßberg und einer puren Abenteuerwanderung.
Album: Selketal, Teil 3
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Kurz nach Sonnenuntergang und nach über 8 Stunden auf den Beinen erreichen wir unseren Ausgangspunkt: den Maliniusteich.
Album: Selketal, Teil 3
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Eine letzte Odysee steht uns bevor. Noch ahnen wir aber nichts davon. Nur so viel sei verraten: nur 3 km, haha.
Album: Selketal, Teil 3
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Nach einigen Irrungen und Wirrungen und etlichen Wanderstunden in den Beinen erreichen wir doch noch die HWN 194, den Hellergrund.
Album: Selketal, Teil 3
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Jetzt wissen wir endlich, wo der Jamaikaner den Limbodance übt: im Harz am Hellergrund.
Album: Selketal, Teil 3
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Den Weg zum Hellergrund traten wir in der irrigen Annahme an, wir hätten das Gröbste hinter uns gelassen. Ein Trugschluss, wie sich schnell herausstellt.
Album: Selketal, Teil 3
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Am Birnbaumteich, einem Naherholungsgebiet, haben wir noch kurz überlegt, ob wir unsere trockenen Kehlen mit einem gepflegten Kaffee benetzen. Aufgrund der vorgerückten Stunden haben wir uns dann dagegen entschieden. Eine schlaue Entscheidung wie sich nur wenig später herausstellt.
Album: Selketal, Teil 3
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Nach einer Stunde erreichen wir den Birnbaumteich (der wohlgemerkt von Silberhütte nur 2 km entfernt ist). Von der dort wollen wir – noch guten Mutes – weiter zum Hellergrund.
Album: Selketal, Teil 3
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Immer wieder mussten wir uns eigene Wege durch den Baumdschungel suchen. Das macht einerseits Spaß ist andererseits auch ziemlich anstrengend.
Album: Selketal, Teil 3
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Der Weg von Silberhütte zum Birnbaumteich stellte sich als Abenteuerweg heraus.
Laut Wanderkarte hätten wir einem gelb markierten Wanderweg folgen sollen. Von der Markierung war weit und breit nichts zu sehen, stattdessen kletterten wir halsbrecherisch über umgefallene Bäume.
Album: Selketal, Teil 3
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