Eine der schönsten Arten den Sonntagnachmittag zu verbringen ist es, einer Lesung zu lauschen. Und genau das habe ich an diesem letzten Tag der Woche getan. Eingeladen hat das Café Spunk am westlichen Ringgleis. Dr. Lutz Tantow erfreut das Zuschauerherz mit zwei spannenden Geschichten aus dem Format „Industriekultur literarisch“, nämlich die Erzählungen „Mit Büssing und Spiegelberg unterwegs“. Ich hätte nicht
„Muss i‘ denn, muss i‘ denn zum Städtele hinaus, Städtele hinaus?“ Ja ich muss und zwar nach Bienenbüttel. Ein Freund hat mir von der naturnahen Wanderung entlang der Ilmenau von Bienenbüttel nach Lüneburg erzählt. Bei der Wanderung werden verschiedene Nebengewässer wie der Dieksbach, der Hasenburger Mühlenbach und der Göxer Bach überquert. Und zum Schluss lockt die schöne Lüneburger Altstadt mit
Meine erste Vernissage in diesem Jahr! Oh was habe ich mich über die Ankündigung gefreut, auf die wir am letzten Samstag bei unserem Kunststreifzug durch Braunschweig aufmerksam wurden. Die Künstlerin Angelika Soluk stellt seit Freitag ihre Fotografien von „Lost Places“ in der Stadtbibibliothek Salzgitter aus. Und wir sind bei der Vernissage live dabei! Kunst, Sekt und Knabberzeug inklusive, dafür fahren
Zwei Journalisten haben in dem Buch „Im Wahn. Die amerikanische Katastrophe“ den Versuch unternommen, den US-Wahlkampf 2020 in all seinen Facetten festzuhalten. Die Reise von Klaus Brinkbäumer und Stephan Lamby vom Juni 2019 bis August 2020 hat ein fast 400 Seiten starkes Buch hervorgebracht, in dem es um nichts Geringeres geht als das Ende der Wahrheit. Laut dem Autorenduo ist
Kunst und Geschichte stehen an diesem Wochenende in meiner Löwenstadt auf dem Programm. Seit Mittwoch ist Sommerkunstzeit in Braunschweig. An verschiedenen Orten und Plätzen in der Stadt kann man sich kulturell unterhalten oder inspirieren lassen. An diesem Sonnabend lädt auch der Arbeitskreis Andere Geschichte zu einem seiner Stadtspaziergänge ein, diesmal in das östliche Ringgebiet. Und zu guter Letzt lockt das
Hannah Arendt hat in den siebziger Jahren aus ihrem amerikanischen Exil einen Essay verfasst: Die Freiheit, frei zu sein. Der Aufsatz gibt eine genaue Definition, was Freiheit ist und was sie nicht ist. Nämlich im Arendtschen Sinne nicht nur die Abwesenheit von Furcht und Zwängen sondern vielmehr die Möglichkeit zur politischen Mitbestimmung und Formung der gesellschaftlichen Verhältnisse. Ein Umstand, den
